Wie Raimondo Ponte im FC Windisch die Identifikation stärken möchte

03. Februar 2022
Von Quentin Aeberli
Kategorie: Stories

Um das Vertrauen und die Identifikation innerhalb des Vereins zu fördern, hat der FC Windisch die beUnity-App eingeführt. Durch den verbesserten Informationsfluss auf der digitalen Plattform sollen die Mitglieder mehr Einblicke in den Verein erhalten und einfacher mit einbezogen werden. Zudem biete die App Platz, um sich miteinander auszutauschen und zu vernetzen, wie Präsident Raimondo Ponte im Interview erzählt.

Der Fussballclub Windisch hat Anfang November 2021 eine neue App eingeführt, um die Kommunikation mit und unter den Mitgliedern zu verbessern. Die interaktive Schweizer App «beUnity» gibt dem Vorstand, den Funktionär:innen und weiteren Mitgliedern die Möglichkeit, die Tätigkeiten strukturiert zu organisieren und stets über Aktivitäten im Verein informiert zu bleiben.

Raimondo Ponte ist Präsident des FC Windisch

Vereinspräsident Raimondo Ponte ist dafür verantwortlich, dass der Aargauer Fussballclub in Sachen Kommunikation den nächsten Schritt geht. Im Interview erzählt der ehemalige Schweizer Nationalspieler und Trainer, wieso er sich als Alternative zu WhatsApp für beUnity statt Threema, Signal und Co. entschieden hat.

Raimondo Ponte, bitte stellen Sie Ihren Verein in ein paar kurzen Sätzen vor.

Der FC Windisch wurde am 9. September 1950 anlässlich einer offiziellen Versammlung gegründet. Zunächst fanden die Spiele auf einem Sportplatz in der Dohlenzelg (wo heute ein Schulhaus steht) in Windisch statt. 1955 wurde dann der Sportplatz auf dem Dägerli eingeweiht, wo bis heute Fussball gespielt wird.

Wir sind ein stark wachsender Verein mit der grossen Ambition, möglichst viele Menschen für den Fussball zu begeistern und zu animieren. Bei uns ist von Klein bis Gross jeder willkommen. Fairplay und Respekt untereinander sind uns äusserst wichtig!

Der Sportplatz des FC Windisch
Der heilige Rasen des FC Windisch. Bild: zvg
Als Sie nach einer Lösung wie beUnity gesucht haben: Was war Ihr Hauptproblem, das Sie lösen wollten?

Wir erhoffen uns, mit beUnity die Kommunikation sowie die Informationsflüsse voranzutreiben. Jedes Mitglied des FC Windisch soll sich als aktiver und wichtiger Teil des Vereins fühlen und mitreden dürfen! Zudem wollen wir das Vertrauen und die Identifikation innerhalb des Vorstands, unter den Trainer:innen sowie Funktionär:innen stärken. Und wir wollen allen Mitglieder mehr Einblicke in das Innere des Vereins geben und so mehr Transparenz schaffen.

Welche Funktionen oder Möglichkeiten haben Sie davon überzeugt, dass beUnity Ihr Problem lösen wird?

Dass man auf der Kommunikationsplattform alles machen kann. Ob es wichtige Termine sind, der Vorstand und das Trainerteam Helfer:innen suchen oder man einfach eine News posten will: Auf beUnity findet man alle wichtigen Infos und kann sich einfach und schnell miteinander austauschen und vernetzen. Durch die verschiedenen Gruppen benötigt man dafür kein WhatsApp mehr, da man auf beUnity alles zum Verein finden kann.

Die Dägi-Beiz des FC Windisch
Durch den verstärkten Austausch auf beUnity soll auch in der Dägi-Beiz wieder mehr los sein. Bild: zvg

Der FC Windisch hat den Schritt gewagt und mit beUnity im Verein auf eine zeitgemässe Kommunikation umgestellt. Und Sie? Erfahren Sie unter folgendem Link, wie Sie beUnity auch bei Ihnen einführen können oder vereinbaren Sie eine kostenlose Demo.

Quentin Aeberli, Kommunikation beUnity AG

Quentin Aeberli

«Meine damalige Deutschlehrerin würde ihren Augen nicht trauen, wenn sie wüsste, dass ich Blogs schreibe.»
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