KMU Next lanciert neue interaktive App für die Vereinskommunikation

23. Februar 2021
Von Quentin Aeberli
Kategorie: Stories

Um die Zusammenarbeit innerhalb der verschiedenen Interessengruppen im Netzwerk KMU Next weiter zu stärken, lanciert der Business-Verein die beUnity-App. Ab Ende Februar 2021 wird der Austausch der Vereinsmitglieder auf der eigenen Community-Plattform stattfinden. Jörg Sennrich, Geschäftsführer von KMU Next, will mit der Einführung der App einen vereinfachten und direkten Kontakt mit und vor allem auch unter den verschiedenen Interessensgruppen gewährleisten.

Der Verein Netzwerk KMU Next wird Ende Februar 2021 eine neue App einführen, um die Kommunikation mit und unter den rund 300 Vereinsmitgliedern zu verbessern. Jörg Sennrich, Geschäftsführer von KMU Next, weist dabei auf die Wichtigkeit einer funktionierenden Kommunikation innerhalb der Gemeinschaft hin: «Das Prinzip der Vernetzung dominiert bereits seit Jahren den gesellschaftlichen Wandel. Die digitalen Kommunikationstechnologien haben insbesondere auch in Business-Netzwerken neue Verhaltensmuster in der Kommunikation entstehen lassen. Und Corona hat die Digitalisierung auch in ‹verstaubten› Vereinen vollends von der Zukunft in die Gegenwart geholt.»

Um ein starkes Zeichen zu setzen, hat sich Sennrich zusammen mit dem Vorstand dazu entschieden, die App «beUnity» einzuführen. Die Plattform erlaube eine zeitgemässe Vernetzung zwischen den Mitgliedern und eine niederschwellige Kommunikation innerhalb der Gemeinschaft. Sennrich erläutert: «Eine App wie jene von beUnity ermöglicht es uns, unkompliziert und schnell unsere Mitglieder zu erreichen. Und auch unsere verschiedenen Interessensgruppen (Unternehmerinnen und Unternehmer, Kaufinteressierte, Nachfolgeexperten, Dienstleister, GenZ etc.) selbst können digital miteinander in Kontakt treten und dadurch untereinander viele Synergien entfalten. Das ‹gemeinsame Miteinander› hat durch die jüngsten Ereignisse noch viel stärker an Bedeutung gewonnen.»

KMU Next denkt konsequent in Netzwerken und Ökosystemen – statt in Ego-Systemen.

Das Resultat systematischer Evaluation

Jörg Sennrich freut sich sehr auf die Zusammenarbeit mit dem jungen Schweizer Unternehmen beUnity. Die Einführung sei das Resultat von zahlreichen Gesprächen mit deren Gründern. Der Zukunftssprung mit dieser Technologie verschiebt die Idee dessen, was gut und wertvoll ist: «Wir leben am ständigen Übergang zur Zukunft und haben uns daher intensiv mit der App auseinandergesetzt und das Entwicklungspotenzial seit dem letzten Spätsommer gemeinsam mit dem beUnity-Team evaluiert», berichtet Sennrich.

Der 47-jährige Sennrich sieht vor allem Vorteile in der schnellen Vermittlung von Informationen: «Innerhalb von wenigen Sekunden können wir unsere Anspruchsgruppen über wichtige Neuigkeiten informieren und die Meinung unserer Mitglieder direkt abholen und unsere Leistungsträger einbinden.»

«Wir leben am ständigen Übergang zur Zukunft und haben uns daher intensiv mit der beUnity-App auseinandergesetzt und das Entwicklungspotenzial seit dem letzten Spätsommer gemeinsam mit dem beUnity-Team evaluiert.»

Jörg Sennrich, Geschäftsführer KMU Next

Zeit der Weichenstellung

KMU Next will klar nächste Schritte setzen und jetzt die digitalen Weichen stellen. Dies hängt nicht nur von den Umständen ab. Es beginne eine neue Ära des Unternehmertums, in der unternehmerische Persönlichkeiten mehr und mehr gefragt sind. Das beinhaltet auch das Wissen um die Kraft der Kooperationen – denn gemeinsam lassen sich Herausforderungen besser bewältigen. «Mit der App agieren wir in einem Umfeld, in dem der Wert der Applikation von beUnity gleich dreifach genutzt wird: als Produkt, als Dienstleistung und durch die Erschliessung von Informationen. Ein dreifacher Mehrwert für alle aktuellen und zukünftigen Mitglieder im Netzwerk KMU Next», so Sennrich.


KMU Next hat den Schritt gewagt und mit beUnity in ihrem Verein auf eine zeitgemässe Kommunikation umgestellt. Und Sie? Erfahren Sie unter diesem Link, wie Sie beUnity auch in Ihrem Verein einführen können oder testen Sie die Plattform gleich kostenlos aus.

Quentin Aeberli, Kommunikation beUnity AG

Quentin Aeberli

«Meine damalige Deutschlehrerin würde ihren Augen nicht trauen, wenn sie wüsste, dass ich Blogs schreibe.»
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