Das tuwagareal in Wädenswil lanciert für ihre Mietenden einen digitalen Treffpunkt

07. Januar 2022
Von Quentin Aeberli
Kategorie: Stories

Um die Kommunikation mit und unter den Mietenden zu vereinfachen, hat das tuwagareal in Wädenswil im Januar 2022 die beUnity-App eingeführt. Das 2000-Watt-Areal will mit der lokalen Kommunikationslösung eine zeitnahe Information gewährleisten und den Mietenden eine Möglichkeit zur Mitwirkung geben. Ausschlaggebend für den Entscheid war die erfolgreiche Testphase in der gemeinnützigen Genossenschaft Richterswil.

Der digitale Treffpunkt der Firma beUnity bietet Gemeinschaften eine All-In-One Plattform fürs Zusammenleben. Durch die interaktiven Funktionen kann der Austausch unter den Mitgliedern, beziehungsweise Mieterinnen und Mietern, vereinfacht werden. Funktionen, welche seit Januar 2022 auch das tuwagareal in Wädenswil nutzt.

Thomas Brassel vom tuwagareal

Neben einem engeren Kontakt unter den Mietenden kann so das lokale Potenzial besser genutzt werden – ganz im Sinne einer nachhaltigen Lebensform. Thomas Brassel, Stellvertretender CEO der Tuwag Immobilien AG, gibt im Interview Auskunft, wieso man sich für die beUnity-App entschieden hat.

Herr Brassel, bitte stellen Sie Ihr Areal in ein paar kurzen Sätzen vor.

Das tuwagareal ist ein gemischt genutztes Areal am Rande der Stadt Wädenswil. Neben Wohnungen sind auf dem Areal zahlreiche KMUs ansässig. Den Grossteil der Gebäude, bzw. der Flächen, belegt der Kanton Zürich mit dem Campus Reidbach der ZHAW. Der Gebäudepark auf dem Areal reicht von historischen Gebäuden, die zum Teil unter nationalem Schutz stehen (ältestes Gebäude aus dem Jahre 1894), bis hin zum topmodernen Laborneubau, dessen Fertigstellung im Jahre 2023 erfolgen wird.

Welches Ziel verfolgt Ihr Areal? Welche Herausforderungen lösen Sie damit?

Die nachhaltige Weiterentwicklung des tuwagareals steht an oberster Stelle. Nach langer Vorarbeit und der Klärung der Machbarkeit wurde unser Areal im Oktober 2021 als «2000-Watt-Areal in Transformation» zertifiziert. Diese Zertifizierung ist eine grosse Ehre und stellt gleichzeitig eine grosse Verpflichtung zur Einhaltung des definierten Absenkpfades voraus.

Das tuwagareal am Rande der Gemeinde Wädenswil
Das tuwagareal in Wädenswil möchte als 2000-Watt-Areal auch mit einem verbesserten Austausch unter den Mietenden einen neuen Mehrwert bieten. Bild: zvg

Das Areal soll mit guter Aufenthaltsqualität und modernster Infrastruktur als Lehr- und Forschungsstandort der ZHAW ausgebaut werden und somit auch den Anforderungen unserer Hauptnutzer gerecht werden.

Als Sie nach einer Lösung wie beUnity gesucht haben: Was war Ihr Hauptproblem, das Sie lösen wollten?

Wir wollen die Kommunikation auf dem mannigfaltig genutzten Areal verbessern und vereinfachen: einerseits die Kommunikation der verschiedenen Mieter:innen / Nutzer:innen untereinander, andererseits aber auch die einfachere und zeitnahe Kommunikation von uns als Eigentümerschaft / Verwaltung gegenüber den Mietenden.

Welche Funktionen oder Möglichkeiten haben Sie davon überzeugt, dass beUnity Ihr Problem lösen wird?

Nach einer «Testphase» mit der beUnity-App in der gemeinnützigen Genossenschaft Richterswil waren wir überzeugt, dass diese App auch für unser tuwagareal einen Mehrwert würde erbringen können. Der Austausch auf dem Areal, die Möglichkeit der Mitwirkung der Mieter- und Interessengruppen und die moderne Applikation haben uns sehr überzeugt. Nicht zuletzt hat uns die lokale Entwicklung der App aus einem Startup heraus im Entscheid bekräftigt. Das Engagement der Mitarbeitenden der beUnity AG hat schlussendlich den Ausschlag gegeben.

Die gemeinnützige Genossenschaft in Richterswil nutzt den digitalen Treffpunkt bereits seit einem Jahr. Bild: zvg

Das tuwagareal hat den Schritt gewagt und mit beUnity auf eine zeitgemässe Kommunikation umgestellt. Und Sie? Erfahren Sie unter folgendem Link, wie Sie beUnity auch bei Ihnen einführen können oder testen Sie die Plattform gleich kostenlos aus.

Quentin Aeberli, Kommunikation beUnity AG

Quentin Aeberli

«Meine damalige Deutschlehrerin würde ihren Augen nicht trauen, wenn sie wüsste, dass ich Blogs schreibe.»
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