Drei Siedlungen, eine App: beUnity-Kundinnen geben einen Einblick in ihren digitalen Treffpunkt

09. November 2021
Von Quentin Aeberli
Kategorie: Updates

Im Rahmen eines Erfahrungsaustausches haben drei Siedlungen einen Einblick in ihren digitalen Treffpunkt gegeben. Die Baugenossenschaft Oberstrass, die Genossenschaft Zusammenhalt und das Manegg-Quartier erzählten dabei, wie sie die Siedlungs-App von beUnity erfolgreich in das Zusammenleben vor Ort integriert haben.

Drei Siedlungen, drei Geschichten, ein Ziel: Das Zusammenleben vor Ort mithilfe einer digitalen Kommunikation zu aktivieren. Dies war die Haupterkenntnis, nachdem sich in der Genossenschaft Kalkbreite in Zürich verschiedene Akteure aus Siedlungen, Quartieren und Genossenschaften getroffen haben, um über die Einführung eines digitalen Treffpunkts zu diskutieren.

Gabriel Riedo von beUnity gibt einen kleinen Einblick in das Schweizer Startup.
Gabriel Riedo von beUnity gibt einen kleinen Einblick in das Schweizer Startup hinter dem digitalen Treffpunkt.

Auslöser für das Zusammenkommen war der von diktum.ch organisierte Erfahrungsaustausch zwischen Genossenschaften, welche die Kommunikation unter den Bewohnenden digital ermöglichen wollen oder bereits möglich gemacht haben. Dabei gaben die Baugenossenschaft Oberstrass, die Genossenschaft Zusammenhalt Winterthur und das Manegg-Quartier Zürich einen Einblick in ihre Plattform und erzählten den anwesenden Personen ihre Geschichten.

Nachfolgend eine Zusammenfassung der drei Kurzreferate. Falls Sie zusätzlich einen Einblick in die Plattform erhalten möchten, können Sie über diesen Link eine kostenlose Demo vereinbaren.

Die Community-App der Baugenossenschaft Oberstrass

Nora Howald ist bei der Baugenossenschaft Oberstrass für die Kommunikation sowie für den Bereich Kultur und Soziales verantwortlich. Kein Wunder, ist das Projekt einer Siedlungs-App bei ihr gelandet. Denn genau in ihren Bereichen sollte die Plattform einen Mehrwert bringen: Die Kommunikation in der Siedlung vereinfachen und das soziale Leben vor Ort stärken.

Nora Howald präsentiert ihren digitalen Treffpunkt.
Nora Howald der BG Oberstrass präsentiert ihren digitalen Treffpunkt.

Dies war auch der Grund, dass eine erste Initiative für eine App scheiterte. Statt auf den Community-Gedanken, fokussierten sich frühere Anbieter:innen vor allem auf die Verwaltungs-Kommunikation. Das Ziel der BGO war es jedoch, eine Community-App zu lancieren, welche sich auf den Austausch mit und unter den Bewohnenden richtet. Als dann ein paar Jahre später das Konzept von beUnity auf dem Tisch lag, wurde man fündig.

Howald betonte an dieser Stelle, dass die Lancierung einer Siedlung-App kein Selbstläufer war. Mehrere Stunden pro Woche investierte sie in die Einrichtung und Bekanntmachung der Plattform. Ein Aufwand, der sich lohne und nach ein paar Monaten auch stark abnimmt, nachdem sich der digitale Treffpunkt in der Genossenschaft etabliert hat. Mittlerweile nutzen mehrere hundert Personen die App, um auf dem Laufenden zu sein und ihre Anliegen und Wünsche mit den weiteren Bewohnenden zu diskutieren.

Die Kommunikations-App der Genossenschaft Zusammenhalt

Auch für Susann Schnider von der Genossenschaft Zusammenhalt in Winterthur bedeutete die Einführung einer App zu Beginn etwas Aufwand. Dies vor allem, weil die Bewohnenden der Liegenschaft zwischen 45 und 81 Jahre alt sind. So gehört zu Schniders täglicher Arbeit, den älteren Menschen die Basics digitaler Möglichkeiten zu erklären. Eine Aufgabe, die sie mit Freude erfüllt, wie sie im Video-Interview berichtete.

Susann Schnider präsentiert ihren digitalen Treffpunkt.
Susann Schnider der Genossenschaft Zusammenhalt gibt einen Einblick in die beUnity-App.

Mittlerweile hat sich der Aufwand gelohnt und es sind nun sogar mehr Nutzer:innen auf der Plattform als Bewohnende, da neben den Bewohnenden auch wenige Mieter:innen von Gewerbe-Räumlichkeiten aktiv sind. Die 100 prozentige Abdeckung liefert die Grundlage dafür, dass die Kommunikation miteinander nur noch auf beUnity (und sonst physisch) stattfindet. WhatsApp, Signal und Co. wurden damit überflüssig.

Neben der einheitlichen Kommunikation nutzt die Genossenschaft die Plattform auch für statische Informationen. In den Gruppen finden die Bewohnenden die richtigen Kontaktpersonen und können über den beUnity-Chat direkt und einfach mit den Personen Kontakt aufnehmen. Das Schönste daran: Seit der Etablierung der App entstehen über die Plattform neue Ideen. Diese werden auch gleich innerhalb einer Gruppe umgesetzt und sind für alle zugänglich und einsehbar. So kann jede und jeder daran teilhaben und sich einbringen.

Die Vernetzungs-App des Manegg-Quartiers

Gleich ein ganzes Quartier vernetzt über die Siedlungs-App von beUnity die Greencity Manegg in Zürich. Mit rund 800 Nutzerinnen und Nutzern sind sogar mehr Personen aktiv als das Quartier Wohnungen hat. Eine Traumquote, die dazu führt, dass täglich mehrere Beiträge erstellt werden.

Manu Heim ist eine engagierte Bewohnerin und für die Bewirtschaftung der App verantwortlich. Am Erfahrungsaustausch erzählte sie, dass durch die grosse Anzahl an Mitgliedern die Struktur der Plattform entscheidend sei für eine erfolgreiche App. Deshalb hat sie zahlreiche Gruppen für Parkplatzsuchende, Leih-Plätze, Liegenschaften etc. eröffnet, um die Menschen nach ihren Interessen zusammenzubringen. Zudem nutzt sie die Funktion «Offizielles», um offizielle Beiträge von Seiten des Quartiers von den einzelnen Beiträgen der Bewohnenden abzugrenzen.

Manu Heim präsentiert ihren digitalen Treffpunkt.
Manu Heim, Einwohnerin des Manegg-Quartiers, erklärt den Aufbau ihrer Siedlungs-App.

Zusammengefasst ist die Siedlungs-App von beUnity für Heim die perfekte Ergänzung zum realen Leben. Was sie damit meint, ist im eigenen Blog-Artikel zum digitalen Treffpunkt des Manegg Quartiers zu lesen.


Die BG Oberstrass, die Genossenschaft Zusammenhalt und das Manegg-Quartier haben den Schritt gewagt und mit beUnity in ihren Siedlungen auf eine zeitgemässe Kommunikation umgestellt. Und Sie? Erfahren Sie unter diesem Link, wie Sie beUnity auch bei Ihnen einführen können oder testen Sie die Plattform gleich kostenlos aus. Die Ausrede vom Alter gilt übrigens seit diesem Artikel nicht mehr!

Quentin Aeberli, Kommunikation beUnity AG

Quentin Aeberli

«Meine damalige Deutschlehrerin würde ihren Augen nicht trauen, wenn sie wüsste, dass ich Blogs schreibe.»
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